topreisebilder

Internet-Magazin

Wellen am Ufer, Sterne

So ging's nun drei Tage und Nächte weiter, immer dasselbe ohne jede Abwechslung. Dann aber fiel mir ein, eine Expedition ins Innere zu unternehmen. Die Insel war mein Reich, ich […] Mehr lesen

Mehr lesen

Gotteslästerung in

Und fleh' ich so vergebens inbrünstig Monden lang? Es hat der Herr des Lebens kein Ohr für meinen Drang! Ich fühle Flammengluthen in mir und wilden Schmerz! O Himmel, Urlicht, […] Mehr lesen

Mehr lesen

Er bestimmte die Höhe

Die Inseln, von denen der See durchwebt ist, bemerkte der Doctor Fergusson, sind eigentlich Gipfel versenkter Hügel; wir können uns glücklich schätzen, hier eine Zuflucht […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Das Geheimnis des Kobolds von Bischdorf

Die seltsame Bewohnerin von Bischdorf

In dem beschaulichen Dörfchen Bischdorf, nicht weit von Diemitz entfernt, lebte eine alte Dame von beträchtlichem Reichtum. Doch sie besaß nicht nur Reichtum, sondern auch einen ganz besonderen Bewohner in ihrem Haus - einen Kobold. Dieser Kobold verbrachte seine Tage damit, auf dem Herd in der Stube zu sitzen, und die alte Dame unterhielt sich ausgiebig mit ihm.

Die geheimnisvollen Wünsche des Kobolds

Die Nachbarn, neugierig und voller Staunen, blieben manchmal unter den Fenstern stehen, um zu lauschen, wenn der Kobold zu sprechen begann. "Nun, liebe Alte, hast du denn keine Wünsche?", fragte der Kobold mit einem schelmischen Lächeln. Die alte Dame antwortete stets in einem amüsierten Ton: "Ach ja, mein Lieber, ich wünsche mir eine wunderschöne goldene Kette, oder vielleicht einen Beutel voller glänzender Dukaten." Die Liste ihrer Wünsche schien endlos zu sein, und der Kobold hörte geduldig zu. Sobald sie ihren Wunsch geäußert hatte, verschwand der Kobold durch den Schornstein und kehrte bald darauf zurück, um das Gewünschte zu bringen. Es schien, als könnte er jeden Wunsch der alten Dame erfüllen.

Die merkwürdige Unterhaltung

Eines Tages wagte es ein neugieriger Mann, der das Treiben beobachtet hatte, den Kobold zu fragen: "Warum tust du das? Warum erfüllst du der alten Dame all ihre Wünsche?" Der Kobold antwortete mit einem schelmischen Grinsen: "Warum nicht? Das Fragen ist ebenso albern wie das Antworten. Aber ich habe viele Aufgaben und Sorgen. Nicht für mich, sondern für meine Gefangenen." Verwirrt fragte der Mann: "Gefangene? Welche Gefangenen?" Der Kobold antwortete ernsthaft: "Ja, meine Gefangenen. Diejenigen, die ich täglich besuchen muss, um ihnen Essen und Trinken zu bringen."

Das Geheimnis der Gefangenen

Der neugierige Mann war nun noch mehr verwirrt. "Aber wer sind diese Gefangenen? Und warum musst du dich um sie kümmern?" Der Kobold seufzte leicht und erklärte: "Es sind die kleinen Wesen, die in den Mauern gefangen sind, diejenigen, die niemals das Tageslicht sehen. Ich bringe ihnen täglich Essen, Brot und Wasser, ungefähr fünfzehn Pfennige wert. Aber die Hälfte davon bleibt sicherlich ungenutzt." Der Mann fragte weiter: "Warum erhältst du so wenig für deine Mühe?" Der Kobold antwortete gelassen: "Weil die Gefangenen nicht wert sind, dass ich mich besonders um sie kümmere. Sie machen viel Ärger und sind undankbar. Warum sollte ich mir mit diesen Halunken die Mühe machen?"

Die unerwartete Inspektion

Der Mann fragte weiter: "Aber sollte man dir nicht Respekt entgegenbringen? Sollten die Gefangenen nicht Angst vor dir haben?" Der Kobold antwortete mit einem noch schelmischeren Lächeln: "Ja, sie sollten. Aber manchmal muss man sie überraschen, um sicherzustellen, dass sie ihre Pflichten pünktlich erfüllen. Sonst werden sie dich niemals fürchten." Der Mann fragte schließlich: "Wirst du heute noch ins Gefängnis gehen, um nach den Gefangenen zu sehen?" Der Kobold antwortete mit einem Hauch von Zögern: "Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Es kann sein, dass ich heute noch überraschend vorbeischaue, um sicherzustellen, dass alles in Ordnung ist. Aber ich zweifle daran, dass es notwendig sein wird."

Die rätselhafte Welt des Kobolds

Die Menschen in Bischdorf konnten die geheimnisvolle Welt des Kobolds nie ganz verstehen. Seine Existenz und seine ungewöhnlichen Aufgaben blieben ein Rätsel. Doch sie akzeptierten die Anwesenheit des Kobolds in ihrer Gemeinschaft und hörten gespannt den Geschichten der alten Dame zu, die sich jeden Tag mit ihrem ungewöhnlichen Mitbewohner unterhielt. Und so bleibt die Legende des Kobolds von Bischdorf ein ungelöstes Rätsel, ein düsteres Geheimnis, das die Menschen in ihren Bann zieht und ihre Fantasie beflügelt. Wer weiß, vielleicht wird der Kobold eines Tages zurückkehren, um seine rätselhaften Geschichten fortzusetzen und die Grenzen zwischen Realität und Magie erneut zu verwischen. Bis dahin werden die Menschen in Bischdorf weiterhin von den Abenteuern und Geheimnissen des Kobolds träumen.

Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den Erinnerungen an einem Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

uwR5

derTextBdruntermitLinkundPfeilen >>>

weiterlesen =>

Internet-Magazin für Informationen + Suche

Die Stille am Dom zu Köln

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>

Das Echo des Schmerzes hat am

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>

Jeder Regentropfen ist ein

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>

Im Zauberspiegel blieb ein

Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>

Goldene Wellen, ein

Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>

Ritter steigen aus der Gruft,

Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>

Der Wind erzählt von einem

Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>

War das Knarren im

Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann mehr lesen >>>

Kein Wettgesang

Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>

Ein Spatzen Lied webt die

Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>

Das Haus, es seufzt und

Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>

Das Netzwerk der stummen

Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>

Das steinerne Gedächtnis

Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>

Branntwein und eine

Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>

Verbrannter Hände greifen

In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu mehr lesen >>>

Halme und Schatten schmieden

In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>

Die Mi-9 Chiffre der Toten

Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>

Wenn Im Schatten der Eschen

Hügeldorf ist mehr lesen >>>

Vom Geheimnis der sprechenden

Die mehr lesen >>>


Nutze die Reise und beginne deine Pläne umzusetzen.

Der Mönch am Der Jungferngrund ist ein dunkler, alter Ort, an dem nur das leise Flüstern der Zeit die Stille durchbricht. Seine tiefen Fichtenwälder, in denen das Zwielicht ewiger Dämmerung herrscht, verbergen ein Geheimnis, das seit Generationen sorgsam gehütet wird. Die Bauern und Holzfäller […]
Ein Flüstergeist in den Im Herzen von Dresden, umgeben von der trügerischen Stille eines Büros, findet eine junge Forscherin ein Relikt, das seine Zeit überdauert hat: einen alten Computer, dessen Staub nicht nur die Geschichte, sondern auch ein tief verborgenes Geheimnis birgt. Es ist ein Code, der in […]
Sehnsucht, trunken vor Am Wagenfenster kommen Felder vorbei geflogen, fächerhaft ausgespreizt, Wiesen und Hecken und Dörfer; blaudämmernde Hügel wogen; Wald und Fluß rauscht vorbei. Mit uns eilt die stralende Sonne und des Himmels blauende Wonne. Tief in den Nebeln zwischen Ostsee und Nordmeer, wo die […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Gegen zehn Uhr Morgens brachen sie auf

Gegen zehn Uhr

Harbert voll Vertrauen, Nab sehr lustig, Pencroff die Worte murmelnd: Wenn ich bei meiner Rückkehr im Hause Feuer antreffe, dann hat es der Blitz in höchsteigener Person angezündet! Man kam demnach überein, daß der Reporter und der Ingenieur zum Zwecke der Untersuchung der […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Am Morgen waren wir mit der Sonne auf

Am Morgen waren

und sprangen in den Hof, uns mit den Bürgern und Hunden zu befreunden. Hauptsächlich lag uns dran, den Bürger kennen zu lernen, der Jim sein Futter brachte, wenn es wirklich Jim war, der da gefüttert wurde. Sie waren gerade alle beim Frühstück und brachen dann zur Arbeit […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Sofort brachen die beiden nächsten Nachbarn von

Sofort brachen

uns hinter ihm her und warfen bereits von weitem ihre Spieße, von denen nur einer traf, aber ohne stecken zu bleiben. Sofort wandte sich der Bär nach ihnen. Der Bey merkte dies, kehrte um, ritt wieder auf ihn zu und warf den zweiten Spieß, welcher noch tiefer eindrang, als […]