Fräulein Mary Jane, es
thut Ihnen weh, Menschen unglücklich zu sehen, mir geht es auch oft so - und doch gesteht man nicht immer gern, was einen schmerzt. Was ist Ihnen? Mittlerweile war's Zeit zum […] Mehr lesen
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Mehr lesenMeine Begierde, die Welt zu sehen, war, ungeachtet meines früheren Unglücks, so heftig wie jemals. Die einzige Schwierigkeit, die sich mir noch darbot, war die Zustimmung meiner […] Mehr lesen
Mehr lesenDieser Held durchzieht dritthalbhundert Jahre vor seiner Geburt viele Länder und erfährt mancherlei, was schon aus den bisher erörterten Sprüchen und Liedern bekannt ist: die […] Mehr lesen
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Eine Woche auf Rügen - das klingt nach Entspannung, frischer Ostseeluft und endlos weiten Sandstränden. Also nichts wie los! Die Tour startet in meiner Heimatstadt Dresden, und schon bei zügiger Fahrt auf der Autobahn gen Norden, wird mir kurz nach Berlin klar, dass mein Tank sich schneller leert wie erwartet. War ich zu zügig unterwegs? Eine kleine Sorge breitet sich in meinen Kopf aus, wie weit werde ich noch kommen? Brauch ich eine Tankuhr, die auf null steht? In meinem topmodernen Hyundai FX springt die Tankanzeige komplett auf 0 Kilometer, wenn die Reichweite unter 50 Kilometer fällt. Aber keine Panik, ich habe hoffentlich ganze 50 Kilometer Restreichweite - wenn ich mich auf eine gemächliche Schleichfahrt und immer schön ausrollen, einlasse. Bei Wilmshagen ist dann der Moment gekommen, die Autobahn zu verlassen und Kurs auf die nächste Tankstelle in Miltzow zu nehmen. Doch bevor ich dort ankomme, führt mich mein Weg durch Reinkenhagen, eine idyllische Gegend mit einer ganz besonderen Besonderheit: Erdöl! Ich fahre die Erdölstraße entlang und bewundere dabei die ehemaligen Bohrtürme, an denen Blattmeisel und Rollmeisel hängen. Wer weiß, vielleicht werde ich im Notfall selbst zum Ölbohrer? Eine kleine Versicherung für den Fall der Fälle. Und tatsächlich, in Reinkenhagen erblicke ich vor der Tankstelle einen Bohrlochabschluss und eine Tanksäule, aus der Benzin sprudelt - ein wahrer Segen für meinen leeren Tank! Mit dem allerletzten Tropfen Sprit im Tank erreichte ich gerade noch rechtzeitig die Tankstelle am Bohrlochabschluss und füllte für schmale 61,07 € frisches Benzin in den Tank. Puh, das war aber echt knapp! Mit neuem Mut und Begeisterung setze ich meine Reise nach dem Tankstopp fort. Am Rosenplatz an der Erdölstraße mache ich spontan ein Picknick aus dem Kofferraum meines Wagens. Ein perfekter Ort, um die Umgebung zu erkunden. Auf der benachbarten Wiese entdecke ich Erweiterungsmeißel und Blattmeißel - offenbar das Werkzeuge für weiches Gebirge. Eine kuriose Kombination, aber wer weiß, sicher finde ich auf Rügen so manche weitere Überraschung. Während ich weiterfahre, erfahre ich, dass der Erdölbetrieb in dieser Gegend von 1962 bis 2001 aktiv war. Ein kleiner Einblick in die Geschichte dieser Region. Und wer hätte es gedacht, im örtlichen Museum werden sogar Originalwerkzeuge wie Bohrmeißel, Bohrkronen und Bohrgestänge ausgestellt. Ein echtes Eldorado für Technikbegeisterte! Die Straßenschilder weisen mir den Weg zur A20 Richtung Ahrendsee. Mein nächstes Ziel ist Stralsund, eine Stadt, die sich vom Erdöl zur Windkraft gewandelt hat. Und während ich durch die Straßen fahre, sehe ich an jeder Ecke Windräder stehen - ein beeindruckendes Zeichen für die zunehmende Bedeutung der Windenergie. Schließlich erreiche ich Stralsund und nehme die Ausfahrt ins Altstadt Gewerbegebiet. Hier gibt es sicherlich noch so manches zu entdecken. Doch das ist eine andere Geschichte, die ich ein anderes Mal erzählen werde. Rügen hat mich mit seiner Vielfalt und seinen kuriosen Begebenheiten bereits jetzt eingefangen. Es ist ein Abenteuer, das ich gerne weitererzähle.
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Ich beabsichtige, mich nicht eher von meinem Luftschiff zu trennen, als bis ich auf der mehr lesen >>>
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Die schönsten Güter unsers irdschen Lebens, Liebe, du, und die Zufriedenheit Wem, Holde, ihr nicht lächelt, sucht vergebens Am Thron und in der Hütte Seligkeit. Doch mit tiefen, ernsten Falten Furcht sich jetzt des Bräutgams Stirne: Herrin, forsch nicht blutge Kunde, […]
Palmström nimmt Papier aus seinem Schube. Und verteilt es kunstvoll in der Stube. Und nachdem er Kugeln draus gemacht. Und verteilt es kunstvoll, und zur Nacht. Und verteilt die Kugeln so (zur Nacht), daß er, wenn er plötzlich nachts erwacht, daß er, wenn er nachts […]
Wenn wir auf diesem eingeweichten Boden marschieren müßten, sagte er, würden wir uns in einem ungesunden Schmutz hinschleppen. Die Hälfte unserer Lastthiere wäre seit unserer Abreise von Zanzibar bereits vor Erschöpfung gestorben. Wir sähen ohne Zweifel schon wie […]