Sonne und Wind das Meer
In stetig schwellendem Andrang strömen Besucher in kleinen Wellen aus nah und fern, die schon seit vielen Tagen die Tausend überschritten, durch die Tore, die in das innere […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
In stetig schwellendem Andrang strömen Besucher in kleinen Wellen aus nah und fern, die schon seit vielen Tagen die Tausend überschritten, durch die Tore, die in das innere […] Mehr lesen
Mehr lesenHast du niemals noch begleitet Einen Menschen, müd' und bleich, Über den schon ausgebreitet Sein Gespinnst das Schattenreich? Hast du nie den Puls empfunden, Der dem Tod […] Mehr lesen
Mehr lesenZum Ende der Schulstunde klang schrill die Pausenglocke und Andreas sammelte die Hefte ein, um dann die Stunde aufzulösen. Er ging ins Lehrerzimmer, und ließ sich von Frau Muris […] Mehr lesen
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Ein Tal liegt unter einem ewigen Himmel aus Abendwolken, ein Ort, der nicht auf Landkarten verzeichnet ist. Hier atmen die Farben: das schreiende Rosa eines rebellischen Hibiskus, das mehr lesen >>>
Die Stadt atmete im Takt von pendelnden Türen und ratternden Anzeigetafeln, ein Organismus aus Stahl und Eile. Doch in seinem Herzen, unter dem gewölbten Glasdach des mehr lesen >>>
In einem Viertel, das zu schweigen gelernt hat, wo die Straßen flach atmen und Häuser sich aneinander lehnen wie alte Bekannte, öffnet sich ein Fenster zur Welt. Es mehr lesen >>>
Tief im verschwiegenen Herzen des Winterwaldes, wo das Licht milchig durch eisbeladene Zweige sickert und die Stille eine eigene, atemlose Stimme hat, steht mehr lesen >>>
Im Herzen der Stadt existiert ein Park, den die Zeit vergessen hat. Dort, wo morgens das Licht durch das Blätterdach der alten Platane fällt und mehr lesen >>>
Die Stille eines verlassenen Strandhauses im tiefsten Winter trügt. Sie ist kein leerer Zustand, sondern ein vollgesogenes Schwammtuch, mehr lesen >>>
Deutschlands moderne Landschaft trügt. Unter der makellosen Oberfläche aus rotierenden Windkraftgiganten und perfekt mehr lesen >>>
In einer Nacht, in der der Himmel dunkler leuchtete als der Tag, beginnt eine stille Reise an den Strand des Lido. mehr lesen >>>
Die Leere, die sie jeden Morgen umgab, war schwerer als jeder Stein. Ein Jahr der Stille hatte das Haus in mehr lesen >>>
Die Morgendämmerung über den alten Kopfsteinpflastern Sachsens verliert ihre gewöhnliche mehr lesen >>>
Leipzig, 1831. Ein kühler Hauch, der nach frischer Druckerschwärze und nassem Kalk mehr lesen >>>
Das Knistern der Dokumente war lauter als jedes Kanonendonner. Ein Kontinent mehr lesen >>>
Wien präsentiert sich dem flüchtigen Blick als festliche Partitur mehr lesen >>>
Jede Reise beginnt mit einem Koffer und endet mit einem mehr lesen >>>
Venedig zur Zeit des Karnevals ist eine mehr lesen >>>
Die Luft im Thronsaal schmeckt nach mehr lesen >>>
Kiel, 1848. Die salzige mehr lesen >>>
Ein Wald, der mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
Ein Spaziergang durch Dresden-Pieschen ist eine windige Angelegenheit. Das verfallene Sachsenbad an der Wurzener Straße ist ein Meisterwerk der deutschen Architektur und ein historisches Juwel inmitten des Stadtteils Pieschen. Die leeren Fenster des ehemaligen Schwimmbads […]
noch tiefer, so ist's recht, nun kann er dich nicht sehen. Daß du dich nicht verrätst, hörst du? ich will ihn einmal ordentlich anführen. Kinder, ihr sagt mir kein Wort von Vetter Tom, sonst giebt's was! Er richtete überallhin Sendschreiben, um das sabbatianische […]
Hinauf zu dir will ich nur immer denken, hinauf zu dir, der ewig mein gedenkt. Zu dir, will meinen Flügelschlag ich lenken, zu dir, der all mein Sehnen zu sich lenkt. Es sind nicht stolze Höhen zu ersteigen es ist kein Flug, wie der Phantast ihn liebt, und doch gilt es, das […]