Das sind Käng
Das Unzureichende ihrer Waffen trat aber noch augenscheinlicher zu Tage, als eine hüpfende, springende Gruppe Vierfüßler, die wohl bis auf dreißig Fuß Höhe emporschnellten […] Mehr lesen
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Das Unzureichende ihrer Waffen trat aber noch augenscheinlicher zu Tage, als eine hüpfende, springende Gruppe Vierfüßler, die wohl bis auf dreißig Fuß Höhe emporschnellten […] Mehr lesen
Mehr lesenFür das Militär war die Vereidigung auf die Verfassung in Wegfall gekommen und dafür der frühere Soldateneid wieder hergestellt worden. Unter den im Laufe des Jahres erlassenen […] Mehr lesen
Mehr lesenNun packten mich die Henkersknechte Und schleiften mich zum Galgen; Ich ward mit der Schlinge gewürgt; Doch ohne zu sterben! Und täglich sollt ich so Den Galgen leiden, ohne zu […] Mehr lesen
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Ein sehr guter Freund. Wie
lautet sein Name? Er hat mich gebeten, ihn dir heute noch nicht zu
nennen. Du kennst ihn sehr gut, und er will dir eine Ueberraschung
bereiten. Ah! meinte er neugierig. Eine Ueberraschung? Wann? Sobald
seine Krankheit geheilt ist. Wie lange dauert dies noch? Nur einige
Tage. Soll ich ihn nicht lieber besuchen, da er nicht zu mir kommen
kann? Dieser Besuch würde ihn zu sehr aufregen. Herzkrankheiten sind
lebensgefährlich; das wirst du wohl auch wissen? So muß ich warten.
Wieder versank er in Schweigen; dann begann er von neuem: Weißt du, daß
du mir ein Rätsel bist? Du mir auch. Warum? Weil du mich rätselhaft
findest. Sage mir, ob es bereits jemand gewagt hat, so klar und offen,
so aufrichtig und ohne Furcht wie ich, mit dir zu reden! Das ist wahr,
Effendi! Ich wollte es auch keinem andern raten! Du aber bist ein Emir,
stehst unter dem Schatten des Großherrn und bist mir sehr gut von dem
Mutessariff empfohlen; da dulde ich es. Und bei all dieser
Furchtlosigkeit bin ich dir ein Rätsel? Ja. Ich will dir helfen, es zu
lösen. Frage mich! Ich möchte vor allen Dingen wissen, wie du in den
Schutz des Großherrn gekommen bist, wie der Großherr über mich denkt und
was er für Pläne hat mit dir und mir. Aber dazu ist heute keine Zeit.
Wir werden davon morgen reden, wenn wir allein sind. Das war mir lieb.
Auch hörte jetzt die Unterhaltung auf, da ein Medah *) eingelassen
wurde, welchen der Kommandant zur Unterhaltung seiner Gäste engagiert
hatte. Die Pfeifen wurden von neuem gestopft und angebrannt, die Tassen
wieder gefüllt, und dann lauschte man andächtig den Worten des
Erzählers. Er stellte sich in die Mitte des Raumes und erzählte mit
singender, lamentierender Stimme die tausendmal gehörten Geschichten von
Abu-Szaber, dem schiefmäuligen Schulmeister, dem Liebessklaven Ganem,
von Nureddin Ali und Bedreddin Hassan.
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König gebot ihm zu schweigen und sagte: Nun, das klingt freilich höchst wahrscheinlich. Dann schüttelte er mich wieder und sagte, er würde mich ins Wasser werfen und ersäufen lassen. Da rief der Herzog: Viel lieber aber unterhielt ich mich mit seinen jüngern Geschwistern […]