Geld und Macht
Wer das Geld in der Tasche hatte, der konnte mit seinem Gegenüber anstellen, was immer ihm beliebte, weil das Geld ihm die Macht dazu gab, selbst das Gesetz zu kaufen, damit es […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Wer das Geld in der Tasche hatte, der konnte mit seinem Gegenüber anstellen, was immer ihm beliebte, weil das Geld ihm die Macht dazu gab, selbst das Gesetz zu kaufen, damit es […] Mehr lesen
Mehr lesenDann leise Worte murmelnd spricht er den Zauberbann, Und mit verhaltnem Odem hinstarren Weib und Mann. Da springt in dem Krystallglas die Lilie hoch empor, Der Todte - wird […] Mehr lesen
Mehr lesendoch konnte man nun annehmen, daß er vor dem abscheulichen Wetter eine Zuflucht habe suchen müssen, um das Nachlassen des Sturmes, oder mindestens den Tagesanbruch zu erwarten. […] Mehr lesen
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| Jahr | Besuchszahl |
|---|---|
| 1909 | 11670 |
| 1910 | 12818 |
| 1911 | 14961 |
| 1912 | 14100 |
| 1913 | 12639 |
| 1918 | 8000 |
| 1919 | 11470 |
| 1920 | 8500 |
| 1921 | 12550 |
| 1922 | 10434 |
| 1923 | 10210 |
| 1924 | 11095 |
| 1925 | 13424 |
| 1926 | 13600 |
| 1927 | 19141 |
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
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nun können wir nach Hause zurückkehren! Bürger der Vereinigten Staaten konnten über den Namen der fraglichen Nagethiere nicht in Zweifel sein. Es waren Maras, eine Art Agutis, mehr lesen >>>
Ruhe träuft von seinem Flügel, Und er spendet Labung aus. Dort, an jenem grauen Hügel, Kehrt vom Feld, mit losem Zügel, Froh der Ackersmann nach Haus. Doch daheim will man mehr lesen >>>
Einem Kloster, voll von Nonnen, waren Menschen wohlgesonnen. Und sie schickten, gute Christen, ihm nach Rom die schönsten Kisten: Äpfel, Birnen, Kuchen, Socken, mehr lesen >>>
Heute ist nur noch ein mit Gras bewachsener Erdwall zu sehen, zur Zeit der Wikinger war die Außenseite mit schweren Eichenbalken gesichert. Am Nordmeer mehr lesen >>>
Hinaus, o Mensch, weit in die Welt, Bangt dir das Herz in krankem Mut; Nichts ist so trüb in Nacht gestellt, Der Morgen leicht macht's wieder gut. mehr lesen >>>
Es war eine sternenlose, von Blitzen schwang're Nacht, da ist die wilde Rose zum vollen Blühn erwacht. Da kamst du still gegangen, da mehr lesen >>>
Eine große Landstraße ist unsere Erde, Wir Menschen sind Passagieren Man rennt und jagt, zu Fuß und zu Pferd, Wie Läufer mehr lesen >>>
Erschrecklich muß es ihnen sein, Wenn sie von Teufeln allen Noch über jetzt erzählte Pein Erst werden mehr lesen >>>
Am 1. Nov. wurde die Werrabahn von Eisenach bis Koburg eröffnet. In der Jagdentschädigungsfrage entschied mehr lesen >>>
Und wie dankbar und froh ich bin, daß es nichts andres ist - denn wir sind nun einmal im mehr lesen >>>
Item so ist die Arche auf dem Wasser ewig wippen und Wessen allzeit zum Kreidefelsen mehr lesen >>>
Während dieser verschiedenen Ausflüge war Samuel Fergusson der thätigste mehr lesen >>>
die Land, Himmel und Wasser gleichmäßig einhüllte. Nicht ein mehr lesen >>>
Spät noch, wenn schon längst verklungen Alle Saiten am mehr lesen >>>
Die Schleckerbißlein, die dem Fraß In seinen mehr lesen >>>
Und weiter reitet Herr Ulerich, Im mehr lesen >>>
Nur drunten blühet dem mehr lesen >>>
in welchem ihr mehr lesen >>>
und mehr lesen >>>
Der Markusplatz ist der bekannteste und berühmteste Platz Venedigs. Er ist neben dem Piazzale Roma der einzige Platz der Stadt, der piazza genannt wird. Denn alle anderen Plätze Venedigs tragen den bescheidenen Namen campi. Der Platz ist das Werk baulicher Geschlossenheit. […]
Nein, es kam mir anders vor. Kurz, bei dem Geringsten, was Dir auffällt, versäume nicht, uns zu wecken. - Sei unbesorgt," Nachdem der Doctor ein letztes Mal aufmerksam, jedoch vergebens gelauscht hatte, warf er sich auf seine Decke und schlief alsbald ein. Der Himmel war […]
Das war mein Liebchen wunnesam, ein fremder Mann war Bräutigam; dicht hinterm Ehrenstuhl der Braut, da blieb ich stehn, gab keinen Laut. Es rauscht Musik, gar still stand ich; der Freudenlärm betrübte mich. Die Braut, sie blickt so hochbeglückt, der Bräut'gam ihre Hände […]