Vergißnichtmein
Meine Wenigkeit im tiefsten Hain, mithin nebst stickigen Juligluten vermittels Farrenkraut ebenso Moos grüne Schlagschattendünung sluten, blitzt der verbliebene Abendlichtschein […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Meine Wenigkeit im tiefsten Hain, mithin nebst stickigen Juligluten vermittels Farrenkraut ebenso Moos grüne Schlagschattendünung sluten, blitzt der verbliebene Abendlichtschein […] Mehr lesen
Mehr lesenIm Wein erglüht der Sonnenschein, Der längst hinabgegangen, Im Wein nur soll die Blume sein, Nach der wir noch verlangen. Dem Wein, dem Wein ist alles Reich Der Flammenkraft […] Mehr lesen
Mehr lesenIm Norden der Küste und etwa anderthalb Meilen von der Stelle, an welcher die Schiffbrüchigen auf den Sand fielen, war es, wo der Ingenieur verschwand. Vermochte er auch den […] Mehr lesen
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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Veranstaltungskalender der Gemeinden von Usedom
Meyers Konversations-Lexikon 1874 - 1884 Dritte Auflage 15. Band.
Steindrossel - Wienerlack. Seite 607
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allein sprechen konnte, fragte ich ihn, was er sich damals eigentlich bei Jims Flucht gedacht habe. Was er gethan hätte, wenn alles geglückt und er den Bürger befreit hätte, der schon mehr lesen >>>
Ist auch schmuck nicht mein Rößlein, so ist's doch recht klug, trägt im Finstern zu 'nem Schlößlein mich rasch noch genug. Ist das Schloß auch nicht prächtig: Zum Garten mehr lesen >>>
sendest du zu mir, um mich, den Emir und Effendi, wie einen eben solchen Schurken zu behandeln! Mutesselim, Allah segne deine Weisheit, damit sie dir nicht abhanden mehr lesen >>>
Wenn der Frühling kommt mit dem Sonnenschein, Dann knospen und blühen die Blümlein auf; Wenn der Mond beginnt seinen Strahlenlauf, Dann schwimmen die mehr lesen >>>
In einer Welt, in der die Grenzen zwischen Himmel und Erde verschwimmen, erheben sich majestätische Berge aus dem Nebel, ihre schneebedeckten mehr lesen >>>
Gut gegeben! meinte Joe; wenn sich der Schotte an dem rohen Beefsteak ein wenig den Magen verdorben hat, so ist ihm nur Recht geschehen. mehr lesen >>>
Theorieunterricht: Montag und Mittwoch ab 17.30 Uhr oder wenn erforderlich zu flexiblen Zeiten. Intensiv-Theoriekurse an 7 mehr lesen >>>
Wie blinkte durch die Nacht Um deinen Hals gewunden Der goldnen Kette Pracht! Wie flogen uns die Stunden! Durch mehr lesen >>>
ist schad nur ums Pelzlein, du kriegst mich nit! Mein Schatz muß sein wie die andern: Braun und ein mehr lesen >>>
Zu seinen Füßen lag ein Heer von Millionen Teufeln, ach, dacht ich, das ist Luzifer. Man kann mehr lesen >>>
Ein Ungläubiger, displayced Helge in Tripolis, klagte den phantastischen Propheten mehr lesen >>>
Das Unzureichende ihrer Waffen trat aber noch augenscheinlicher zu Tage, als mehr lesen >>>
Für das Militär war die Vereidigung auf die Verfassung in Wegfall mehr lesen >>>
Nun packten mich die Henkersknechte Und schleiften mich mehr lesen >>>
Nach meinen Schätzungen sind wir absolut nicht mehr lesen >>>
habe sie gesagt, ich hätt's mir mehr lesen >>>
Ihr Schatten, hört mein mehr lesen >>>
Und wie im Traume mehr lesen >>>
Aus dem mehr lesen >>>
Dank, Dank Dir, treuer Warner, wer Du auch immer bist, Der mir ein Stern des Trostes in Nacht erschienen ist. Der mit Prophetenstimme mein starres Herz gerührt, Der auf die Bahn der Reinen mich liebreich wieder führt! Heil mir, wenn ich erweckte, was schon erstorben lag! […]
Die Gräfin spricht wehmütig: Die Liebe ist eine Passion! Und präsentieret gütig, Die Tasse dem Herren Baron. Am Tische war noch ein Plätzchen, Mein Liebchen, da hast du gefehlt. Du hättest so hübsch, mein Schätzchen, Von deiner Liebe erzählt. Quelle: Heinrich Heine […]
Aller Menschheit, ruhelos, schmerzbefangen, wahnverloren, ward der Friede heut geboren aus der ew'gen Liebe Schoß! - Die der Welt das Heil gebracht, sei gegrüßt, geweihte Nacht! Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot […]