Gefangene haben keine
Weißt du was, Huck wir nehmen dann auch gleich ein Hemd! Gefangene haben keine Gänse, die im Kerker herumlaufen und sich Federn ausreißen lassen, du Dummbart! Die machen ihre […] Mehr lesen
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Mehr lesenDer TraumBazar für die schönsten Ausflugsziele in Sachsen, Deutschland, Europa, Frauenkirche Dresden Dresdner Zwinger Hofkirche und Kreuzkirche Brühlsche Terasse Deutsche […] Mehr lesen
Mehr lesenUnendlich und geheimnisvoll durchströmt uns süßer Schauer. Mir däucht, aus tiefen Fernen scholl ein Echo unsrer Trauer. Die Lieben sehnen sich wohl auch und sandten uns der […] Mehr lesen
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Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit herzlichem Dank und einem Blick in die Weiten der Ostsee,
Ihr Reiseführer durch die Gezeiten der Geschichte.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert vom raunenden Wind und den Geheimnisse längst vergangener Zeiten über den Dünen von Mönchgut.
Griebens Reiseführer - Die Ostsee Bäder - Band 55
14. Auflage 1910-1911 - 2 Mark - Verlag von Albert Goldschmidt, Berlin W 35
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
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In der schweigenden Stille eines Hauses in Dresden sitzt ein Mann gefangen. Die pulsierende Energie, die einst seine Lebensaufgabe bestimmte, ist einer erdrückenden Leere gewichen, die mehr lesen >>>
Die Stadt schmilzt. Der Asphalt atmet, und die Hitze lässt die Realität in unwirklichen Wellen tanzen. Mittendrin, an einer Kreuzung, die es gestern noch nicht gab, steht ein mehr lesen >>>
Vergangenheit! Die Sonne sinkt und färbt der Wolke blassen Saum und mir im Herzen webt und singt ein letztes Lied, ein letzter Traum - die Rosen welkten allzumal, die mehr lesen >>>
Dunst umhüllt die Elbe, und die eiserne Silhouette des Blauen Wunders erhebt sich aus der grauen Suppe des Nieselregens. Es ist nicht irgendein Tag, es ist mehr lesen >>>
Das Sirren der Server war das neue Gebet in der Stille der Nacht, eine stetige Hymne, die von den Dächern der modernen Kathedralen herabfloss. mehr lesen >>>
In einer Welt, die längst vergessen hat, wie man beim fließen der Tinte sinnt, liegt ein Geheimnis zwischen verstaubten Pergamenten und mehr lesen >>>
Leicht und leise nur Schlummert Feld und Flur, Ahnungsvolle Stille! Schon den neuen Tag Ruft der Wachtelschlag, Hell zirpt noch mehr lesen >>>
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Die Kammern in ihrer demokratischen Mehrheit begannen ihre Verhandlungen mit Anträgen wegen Aufhebung des mehr lesen >>>
Ein abgelegenes Atelier, dessen Tür kein Schloss, sondern ein Symbol trägt. Wände, die sich mehr lesen >>>
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Tief unter der Erde, in einem vergessenen Bunker, der von rostigen Rohren und mehr lesen >>>
Die Glocke läutet, doch es ist kein gewöhnlicher Schulgong - es mehr lesen >>>
Die Faszination alter Karten liegt in ihren Lücken, den mehr lesen >>>
Der Morgentau über der Elbe hüllt Dresden in mehr lesen >>>
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Ich kam mit dem Glauben, mehr lesen >>>
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Also ich kam zur Erde zu liegen und konnte nur langsam wieder auf. Es mußte sich etwas in mir verbogen haben. Die Büchse war weit fortgeschleudert und der Gürtel aufgegangen; alle Waffen lagen an der Erde. Da kamen diese Herambaz und machten sich über mich her. Ihr […]
Um etwas vom Wechselgeschäft und von Kolonialwaren kennenzulernen, mußte ich später das Comptoir eines Bankiers meines Vaters und die Gewölbe eines großen Spezereihändlers besuchen; erstere Besuche dauerten höchstens drei Wochen, letztere vier Wochen, doch ich lernte bei […]
Zwar nur eine kleine Grille Ist es, was mein Lied beweint, Aber diese niedre Hülle Barg mir einen teuern Freund. Aber vergebens! das Stück brachte die widerwärtigste Wirkung hervor, selbst bei Freunden und Gönnern, die, um sich und mich zu retten, hartnäckig behaupteten: […]