Die teure Uhr am
Jede Faser in ihm empörte sich plötzlich, weil er wußte, daß er nicht vorgedrängelt hatte und wegen der rüpelhaften Art und Weise, in der hier mit ihm umgegangen wurde. Er […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Jede Faser in ihm empörte sich plötzlich, weil er wußte, daß er nicht vorgedrängelt hatte und wegen der rüpelhaften Art und Weise, in der hier mit ihm umgegangen wurde. Er […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd sieh, des Lichtes Halme schießen empor vom grauen Himmelsstrande, wie hinter schwarzem Schildesrande blutige Speere sprießen. Das sind die Speere der Sonne! Da weicht der […] Mehr lesen
Mehr lesenSag es deinen Freund, aber du wirst jetzt nicht mehr mit ihm spielen können und ich kann ihn nicht finden, bis ich im Urlaub bin. Oh, ich bin auf dem Weg zum Flughafen, um Yuri […] Mehr lesen
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Komm, lass uns zu den Bergen stiefeln! Da winkt uns dieses sehnsuchtsvolle Land herab, siehst du? Überall, wohin wir treten, liegt es unwiderstehlich vor unseren Augen, gehüllt in sanften Nebel. Lass uns hinübergehen und von dort aus auf unsere stille Flur hinabsehen. Der Pferdewagen rollt, und das Land fliegt wie von Flügeln getragen an uns vorbei. Hier ist das Meer, und nur noch diese schmale Landzunge! Sie verschwindet bereits in der Ferne! Ein Kahn wartet geduldig auf unsere Wünsche und bringt uns mit schnellen Ruderschlägen sanft ans Ufer.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
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An einem Sonnensonntag im November oder März werden einem der Espresso und das Cornetto in wenigen Minuten serviert. Im Sommer steht man hier schnell einmal Schlange für ein Eis. Die mehr lesen >>>
Bisweilen hält der Kaiser das eine Ende des Stockes und sein Premierminister das andere, bisweilen ist dem Minister allein dies Geschäft übertragen. Aber es zieht offenbar mehr lesen >>>
Durch Feld und Buchenhallen Bald singend, bald fröhlich still, Recht lustig sei vor allen Wer 's Reisen wählen will! Wenn's kaum im Osten glühte, Die Welt noch mehr lesen >>>
Linie Koburg, gestiftet vom zweiten Sohne Ernst des Frommen, Albrecht, 1680, erhielt die Ämter und Städte Koburg, Rodach, Neustadt an der Haide, Sonneberg, mehr lesen >>>
Gewiß, erwiderte Pencroff, und das ist ein Glück, denn ohne Streichhölzchen oder Zündschwamm möchten wir schön in Verlegenheit sein. Wir mehr lesen >>>
Die schönsten Güter unsers irdschen Lebens, Liebe, du, und die Zufriedenheit Wem, Holde, ihr nicht lächelt, sucht vergebens Am Thron mehr lesen >>>
Palmström nimmt Papier aus seinem Schube. Und verteilt es kunstvoll in der Stube. Und nachdem er Kugeln draus gemacht. Und mehr lesen >>>
Wenn wir auf diesem eingeweichten Boden marschieren müßten, sagte er, würden wir uns in einem ungesunden Schmutz mehr lesen >>>
Gut, der will ich's zeigen! Und du, Bengel, infamer, du läßt das Schulgehen bleiben, verstanden? Ich mehr lesen >>>
und habt die Güte, mir von Spandareh zu erzählen. Es ist eine lange Zeit in Dresden, daß ich mehr lesen >>>
ER wusste, dass er in einem Clan war aber er wusste nicht in welchem !!! Ihm gingen mehr lesen >>>
Und dennoch, du, der Sklaven Heil gespendet, du wärst noch heut in tiefe mehr lesen >>>
Als Herzog Karl 21. Juli 1782 starb, fiel die Regierung an seinen mehr lesen >>>
zwar in einer recht bedauerlichen Lage, doch ist diese mehr lesen >>>
Soll die Lieb auf sonn'gen Matten Nicht mehr mehr lesen >>>
O Jugend, du fliegst kühn und mehr lesen >>>
Jede Wut ist hier verboten, mehr lesen >>>
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Jede Wut ist hier verboten, Denn ich wär der Unterlieger, Wenn ich wild, wie zu Sevilla, Auf den Bandiller der Stier, Stürzte auf den Füselier mit der Feder zart und lila auf dem neuen Sommerhut, und dem Schirm, Schirm so rot wie Blut. Die Verwendung von Reim in diesem Rap […]
Sie haben mir versprochen, mitzukommen, und wir werden dann beraten, wie ihr am sichersten den Tigris erreicht. Lebe wohl, Emir! Lebe wohl! Der Melek stand mit meinen Gefährten dabei. Der Bey verabschiedete sich nochmals bei ihnen und eilte dann davon, um seine Kurden zu […]
Eine Reise durch die Straßen und Wege von Dresden und Umgebung führt einen Abenteurer zu unerwarteten Entdeckungen, vom leuchtenden Modelleisenbahn-Laden bis hin zu finsteren Wäldern. Doch es sind die kleinen Dinge, wie das Flackern von Weihnachtslichtern und die Begegnung […]