Zauberschwert
Er schwingt das Schwert, - es gellet ein Schrei des Schreckens hell - Enthauptet liegt der Diener, hoch springt des Blutes Quell. In goldner Schüssel zeiget dann jedem, der's […] Mehr lesen
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Er schwingt das Schwert, - es gellet ein Schrei des Schreckens hell - Enthauptet liegt der Diener, hoch springt des Blutes Quell. In goldner Schüssel zeiget dann jedem, der's […] Mehr lesen
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Mehr lesenEs lehnte ein Greis an einem Baum, Zwei Lodenröcke sächseln mir vorbei. Der leuchtete im Blütenschaum Wie ein köstlich Geschmeide Hier ist gut ausruhn. Hier vergißt sich […] Mehr lesen
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In den Weiten der Zeit, in einer Ära, von der wir heute nur noch träumen können, erblühte ein bemerkenswerter Geist, der die Herzen derjenigen berührte, die den Mut hatten, seinen Pfaden zu folgen. Sein Name war Fritz Reuter, doch seine Präsenz reichte weit über die Grenzen seines Namens hinaus. Am 7. November 1810 wurde er in dem malerischen Städtchen Stavenhagen geboren, und am 12. Juli 1874 verließ er uns, um sich in das Reich der Ewigkeit zu begeben. Doch sein Erbe, seine Inspiration, blieben und durchdrangen die Luft, wie der Duft einer vergangenen Zeit. Unter den vielen Dingen, die Fritz Reuter vollbrachte, hinterließ er der kleinen Insel Hiddensee, die wie ein zartes Juwel vor der Küste Rügens lag, ein erstes literarisches Denkmal. Ein Denkmal, das die Sehnsucht nach Erholung in den Herzen der suchenden Künstler weckte. Gerhart Hauptmann, Asta Nielsen und Erich Heckel, sie alle fanden den herben Reiz der Hiddensee-Landschaft, die wie ein verträumter Schleier über dem Meer schwebte.
Werke von Fritz Reuter:
1847 Ein gräflicher Geburtstag
1853 Läuschen und Rimels, 1. Teil der Schwankgedichte
1855 Polterabendgedichte
1857 Kein Hüsung
1858 De Reis nah Belligen
1858 Läuschen und Rimels, 2. Teil der Schwankgedichte
1859 Ut de Franzosentid
1860 Hanne Nüte un de lütte Pudel
1862 Ut mine Festungstid
1862-1864 Ut mine Stromtid - 3 Teile
1866 Dörchläuchting
1868 De meckelnbörgschen Montecchi un Capuletti oder De Reis' nah Konstantinopel
1874 De Urgeschicht von Meckelnborg
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Der Herbstwind rüttelt die Bäume, Die Nacht ist feucht und kalt; Gehüllt im grauen Mantel, Reite ich einsam im Wald. Und wie ich reite, so reiten Mir die Gedanken voraus; Sie tragen mich leicht und luftig Nach meiner Liebsten Haus. Die Hunde bellen, die Diener Erscheinen […]