Die Reue
Du frommes Kindlein im stillen Haus, Schau nicht so lüstern zum Fenster hinaus! Frag mich nicht, Kindlein, woher und wohin? Weiß ich doch selber nicht, wo ich bin! Von Sünde […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Du frommes Kindlein im stillen Haus, Schau nicht so lüstern zum Fenster hinaus! Frag mich nicht, Kindlein, woher und wohin? Weiß ich doch selber nicht, wo ich bin! Von Sünde […] Mehr lesen
Mehr lesenSonntags ist zuweilen Tanzmusik in der Schenke des Dorfes, deren Wirt zugleich einen kleinen Handel treibt, da er vom spärlichen Wirtshausbesuch allein sich nicht ernähren […] Mehr lesen
Mehr lesenPension und Waldschänke - das Paradies für Urlauber und Feriengäste, Inhaber: Roswitha Brockmann 15926 Weißack Papiermühle 1 Tel.: 035455 787 Fax: 035455 787. Voranmeldung und […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Die Ostsee - Führer durch die Badeorte des Verbandes Deutscher Ostseebäder 1928
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
weiterlesen =>
Er ging jeden Tag angeln und fischen. Einmal angelte er mit seiner Rute und schaute immer in das klare Wasser. Dann ging die Rute tief auf den Grund, und als er die Rute hochhob, zog er mehr lesen >>>
Die Donathstraße, ein scheinbar unscheinbarer Streifen Asphalt und Pflastersteine in Dresden, birgt eine Geschichte, die sich nicht auf Postkarten findet. Sie ist eine mehr lesen >>>
Schon grüßt ein scharfer Hauch von Ost Die sternhell frühen Nächte, Da rauscht und braust der junge Most, Ein Herold neuer Mächte! Ob Laub an Laub vom Baume mehr lesen >>>
Laue Luft kommt blau geflossen, Frühling, Frühling soll es sein! Waldwärts Hörnerklang geschossen, Mut'ger Augen lichter Schein; Und das Wirren bunt und mehr lesen >>>
Der goldne Tag ist heimgegangen; Ich sah ihn über die Berge ziehn, Und all mein sehnendes Verlangen Floh mit ihm hin. Bunt ist wohl um des mehr lesen >>>
Beim Weggehen freut er sich über die Dummheit des Hexenmeisters, welcher glaubte, sich selbst und alle Welt betrügen zu können, indem mehr lesen >>>
Ingenieur aufs Neue einer tiefen Erschöpfung verfallen und konnte man für den Augenblick wenigstens sich keinen Rath von ihm mehr lesen >>>
Im Landtagsabschied wurde verfügt, daß künftig die Landtagsverhandlungen nicht mehr im Druck erscheinen sollten. mehr lesen >>>
Sobald wir halb die Treppe oben waren und niemand mehr um den Weg war, schlichen wir uns zum Speiseschrank mehr lesen >>>
Auf, auf, zu frischem Leben! Fort in die weite Welt, wo nicht solch bittrer Unmuth die Freuden mehr lesen >>>
Sehr geehrter Herr! Gestatten Sie der Gattin meines Gatten seine Antwort mehr lesen >>>
Hat meine Stunde einst geschlagen, die ernsteste Baustelle, die es wohl mehr lesen >>>
Symptome der Vegetation. - Phantastischer Gedanke eines mehr lesen >>>
Am 26. Oktober langten wir in der Hauptstadt an, die in mehr lesen >>>
Bald werd ich dich verlassen, Fremd in der mehr lesen >>>
Durch die fiebrige Gluthitze der mehr lesen >>>
Die politischen Processe mehr lesen >>>
Enthelmt der mehr lesen >>>
Durch Feld und Buchenhallen Bald singend, bald fröhlich still, Recht lustig sei vor allen Wer 's Reisen wählen will! Wenn's kaum im Osten glühte, Die Welt noch still und weit: Da weht recht durchs Gemüte Die schöne Blütenzeit! Die Hexen wollen tanzen, Musik ist wieder […]
Linie Koburg, gestiftet vom zweiten Sohne Ernst des Frommen, Albrecht, 1680, erhielt die Ämter und Städte Koburg, Rodach, Neustadt an der Haide, Sonneberg, Sonnefeld, Neuhaus und das Kloster Mönchroden, erlosch aber schon 1699 wieder. Über ihr Land wurde nach einem langen […]
Gewiß, erwiderte Pencroff, und das ist ein Glück, denn ohne Streichhölzchen oder Zündschwamm möchten wir schön in Verlegenheit sein. Wir könnten uns doch Feuer verschaffen, wie es die Wilden thun, durch Aneinanderreiben zweier trockener Holzstücke. Das versuche einmal, […]