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Paradies - Glück für

Sein Glück für einen Apfel geben, Adam, welche Lüsternheit! Statt deiner hätt' ich sollen leben, so wär' das Paradies noch heut. Wie aber, wenn […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Schloss Wolke Elende Subjekte Nachsicht Soldatisches Leben ...

Ich gestehe,

daß mir das sehr nahe geht,

und wenn ich in der Lage wäre, würde ich den elenden Subjekten, welche solche Gerüchte unter der Hand verbreiten, meinen Zorn fühlen lassen. - Sie sehen, lieber Freund, daß ich sehr aufrichtig bin, und Ihnen ohne Hintergedanken alles sage; denn ich weiß, daß Sie für meine Schwächen einige Nachsicht haben und wissen, (oder doch wenigstens hoffen) daß die Zeit mich weise machen werde. Ich thue mein Möglichstes, um es zu werden; doch glaube ich kaum, daß Cato in seiner Jugend Jugend Cato war."

Nun mag das Unglück Pfeile schärfen, der Wolke am Himmel, hab ich nun nicht mehr vorzuwerfen, mein Creuz und Elend ich seh, du liebst mich noch zu sehr und läst mich die versagten Gaben durch meinen Freund auf einmahl haben 2496

Wird den in diesem Briefe gemachten "Zugeständnissen" noch einiges zugelegt, so gewinnen wir mutmaßlich ein richtiges Bild von dem privaten und gesellschaftlichen Leben des Kronprinzen in Ruppin.

Neben diesem privaten und gesellschaftlichen Leben aber (oder richtiger wohl ihm vorauf) existierte selbstverständlich noch ein anderes: das soldatische Leben, der "Dienst".

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Der Mond giebt uns Licht und Ruh, und droht uns auch der Tod noch heute, So setzt uns sonst kein Kummer zu als dieser, daß wir fürchten müßen, uns nicht in einen Sarg zu schließen 02033


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Inhaltliche und organisatorische Gestaltung des Fremdsprachenunterrichts erfolgt an unserer Sprachschule in Absprache mit den Auftraggebern (Durchführung einer Bedarfsanalyse zur mehr lesen >>>

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So weit das Thal reichte, flackerten Lichter

unter und auf den Bäumen, am Wasser unten und auf jedem Felsen in der Höhe, um die Häuser herum und auf den Plattformen derselben. Das regste Leben aber herrschte am Grabmale des Heiligen. Der Mir hatte an der ewigen Lampe des Grabes ein Licht angebrannt und trat damit heraus in den innern Hof. An diesem Lichte zündeten die Scheiks und Kawals ihre Lampen an; von diesen liehen wieder die Fakirs ihre Flammen, und nun traten sie alle heraus in das Freie, und Tausende strömten herbei, um sich an den heiligen Feuern zu reinigen. Wer den Lichtern der Priester nahe zu kommen vermochte, fuhr mit der Hand durch die Flamme derselben und bestrich dann mit dieser Hand die Stirn und die Gegend des Herzens. Männer strichen dann zum zweitenmal durch die Flamme, um den Segen derselben ihren Frauen zu bringen. Mütter thaten ganz dasselbe für ihre Kinder, welche nicht die Kraft besaßen, durch die dichte Menge zu dringen. Und dabei herrschte ein Jubel, eine Freude, die gar nichts Anstößiges hatte. Auch das Heiligtum wurde herah sonderahn *) zu verwechseln? Das religiöse Gefühl eines Christen sträubt sich allerdings gegen die Vorführung dieses Vogels, aber etwas Immoralisches habe ich dabei nicht beobachten können. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Insbesondere die Isla Canela bietet sowohl Familien als auch Paaren und Kultururlaubern alles, was das Herz begehrt. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. […] Mehr lesen >>>


Ostseestrand

Lachender Ostseestrand! - Leuchtender Meeressand! Ueber die Wogen kommt es wie Nixensang, kommt es wie Glockenklang, aus fernem Heimatland tönend gezogen. Ich habe alles schriftlich aufgezeichnet. Von Zeit zu Zeit veröffentlichte ich nun kleine Skizzen, um weitere Kreise für die Heimatgeschichte zu interessieren. Ich habe die Freude gehabt zu erfahren, daß diese Skizzen wiederholt den Unterhaltungsstoff in Familien bildeten. Mit Eifer wurden jene heimatkundlichen Aufsätze gelesen. Freude sei gerecht in deinem Urteil und behutsam in deiner Rede. Sei zu keinem Menschen ungerecht und erweise allen Sanftmut. Sei wie eine Lampe für die, so im Dunkeln gehen, eine Freude den Betrübten, ein Meer für die Dürstenden, ein schützender Port für die Bedrängten, Stütze und Verteidiger für das Opfer der Unterdrückung. Laß Lauterkeit und Redlichkeit all dein Handeln auszeichnen. Sei ein Heim dem Fremdling, ein Balsam dem Leidenden, dem Flüchtling ein starker Turm. Sei dem Blinden Auge und ein Licht der Führung für den Fuß des Irrenden. Sei ein Schmuck für das Antlitz der Wahrheit, eine Krone für die Stirn der Treue, ein Pfeiler im Tempel der Rechtschaffenheit, Lebenshauch dem Körper der Menschheit, ein Banner für die Heerscharen der Gerechtigkeit, ein Himmelslicht am Horizont der Tugend, Tau für den Urgrund des Menschenherzens, eine Arche auf dem Meer der Erkenntnis, eine Sonne am Himmel der Großmut, ein Stein im Diadem der Weisheit, ein strahlendes Licht am Firmament deiner Zeitgenossen, eine Frucht am Baume der Demut. Seh ich aus deiner Bäume gewaltigem Schatten hinunter üeber das blühende Land, über das duftige Meer, breitet Neptun sein unendliches Reich in die goldenen Fernen, steigen, wie Wunder des Meers, alle die Inseln mir auf, treibet des Feuers Gott aus dem Heerd des Vulkanes die Flamme, wallen in heitrer Luft Wolken an Wolken empor, lächelt des Bacchus begeisternde Frucht am grünenden Abhang, Deckt Minervens Geschenk dort die Olive den Berg, buhlen der Flora Kinder am See, und entfaltet Dianas Heiligthum, und der Jagd üppige Waldung sich mir, naht der Wächter mir gar der Geschichte, der ewige Kronos, führt in des Alterthums graueste Ferne er mich, Zur Kumäischen Stadt und den negropontischen Wandrern. […] Mehr lesen >>>


Paradies - Glück für einen Apfel

Sein Glück für einen Apfel geben, Adam, welche Lüsternheit! Statt deiner hätt' ich sollen leben, so wär' das Paradies noch heut. Wie aber, wenn alsdann die Traube die Probefrucht gewesen wär'? Wie da, mein Freund? Ei nun, ich glaube das Paradies wär' auch nicht mehr. Und als mein Freund im Treffen blieb, das Frankreich jüngst verloren, hört' seine Frau, wie sie mir schrieb, mit ihren eignen Ohren zu Mitternacht drei Eulen schrein: Drum müssen wohl Gespenster sein. Pfeil auf Pfeil durchzuckte sein Hirn, Herz aber ward nicht getroffen, langsam begann sein Körper licht zu werden, bis er vollends Licht geworden war, dass er kein Stück von Finsternis mehr hatte, und es war, wie wenn ein Licht mit hellem Blitz ihn erleuchte, und immer und immer wieder sagte er sich das vor, im Innern, acht zu haben, dass nicht das Licht in ihm wieder zur Finsternis werde, so hielt er die Hände weit weg vom Saum seines Kimonos, wollte an nichts mehr denken, an nichts. All meinen Mut zusammenzufassen, um auch jemand anders an mich zu lassen. Gäste sind hier nicht, aber es gibt ein Becken mit Rutsche. Als die Freier das sahen und hörten, erblaßten sie. Der Hofrat Berner sah diesem allem halb freudig, halb unmutig zu. Endlich warf er seinen strahlend hellen Blick zum Himmel hoch, sah die grosse Kuppel sternlos, selbst die treue, die Ampel, sonst stets über schlafendem Garten hängend, war erloschen oder gar nicht entzündet, denn Mond war diese Nacht nicht. Der Legende nach leben die Menschen seit der Vertreibung aus dem Paradies getrennt. Ich merkte, daß mein Stipendium von hundert Reichstalern in Paris nicht hinreichen würde, und desfalls war ich in dem ersten Monate sehr besorgt, weil ich nach gemachten Überschlag nicht wußte, auf was für eine Art ich mich aus diesen bedrängten Umständen reißen sollte. Scheint uralte Erinnerung zu sein an die Zeitalter und den Weltbaum. Man mußte alles sehr teuer bezahlen, nur die Gelehrsamkeit konnte man um ein geringes kaufen, weil beinahe alle Gelehrte im ganzen Reiche nach Paris als dem Mittelpunkte des Landes sich begeben, wodurch die dortige hohe Schule mit Gelehrten recht beschweret ist. In der dritten Minute dürfen die restlichen Gäste das Tanzbein schwingen. […] Mehr lesen >>>


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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Exerzieren und die Beschaffung von Rekruten, besonders von Riesenrekruten

Exerzieren und

Der Kronprinz hatte sich vorgenommen, "daß sein Regiment kein Sallat-Regiment (wie der König bei schlechten Regimentern sich auszudrücken beliebte) werden sollte", und machte sich daher, um ihn […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das hoffte ich nun gar nicht!

Das hoffte ich

Sie drückten sich jetzt alle ans Geländer und starrten ins Wasser und wagten kaum zu atmen, ich hätte ihnen ins Gesicht lachen mögen, so urkomisch kamen mir die ernsten Mienen vor, die sie […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Lügenhafte Phyllis

Lügenhafte

Mein Dämon spricht: Kind, lüge nicht! Sonst werd' ich strafen müssen, Und dich zur Strafe küssen. Er droht mir, sieht verdrüßlich aus, Und strafet mich schon im voraus. Sonst log ich nicht. Nun seit […]